Unmittelbare Beteiligung an der Quelle der Wertschöpfung

Entgeltliche Wertschöpfung findet in einer Marktwirtschaft ausschließlich in Unternehmen statt. Alle Arbeits- und Kapitaleinkommen (Löhne, Zinsen, Dividenden) haben ihren Ursprung im funktionierenden Wertschöpfungsprozess der Unternehmen einer Volkswirtschaft.

Wem auch immer der Anleger sein Kapital anvertraut, ob Versicherung, Bank oder Fondsgesellschaft, alle müssen, um das Kapital nachhaltig "vermehren" zu können, dieses indirekt oder direkt in den unternehmerischen Wertschöpfungsprozess einbringen.

Private Equity ist die Investition an der Quelle der Wertschöpfung, die die unmittelbarste und unbegrenzte Beteiligung am Wertschöpfungsprozess der Unternehmen sicherstellt. Deshalb ist mit Private Equity langfristig die höchste Renditeerwartung aller Anlageklassen verbunden.

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Was ist Private Equity eigentlich?

G.U.B.-Test Urteil: SEHR GUT

Beteiligungsmöglichkeiten

Laufzeiten je nach gewählter Anlagestruktur und Risikobereitschaft zwischen 5 und 30 Jahren
Erfahrungsrenditen zwischen 12% und 35% p.a.
Beiteiligungshöhe

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Investitionsbereiche Globale Dachfonds, Länderfonds, Cost Average Fonds, Zweitmarktfonds

 

 

Hohe Anlagesicherheit
Das Angebot richtet sich an Privatanleger, die im Rahmen des privaten Vermögensaufbaus die Rendite ihres Gesamtportfolios durch Beimischung von Private Equity steigern wollen. Da die Vermögensbildung in dieser Zielgruppe immer auch unter dem Blickwinkel geschieht, einen Kapitalstock als zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen, hat die Anlagesicherheit Vorrang vor allen anderen Anlagezielen.

Überdurchschnittliche Rendite
Das zweite Anlageziel ist es, in möglichst viele Zielfonds zu investieren, deren Performance über der marktüblichen Durchschnittsrendite der Anlageklasse liegt. Idealerweise gelingt es dem Portfoliomanagement, ausschließlich Zielfonds herauszufiltern, die zu den zukünftigen Spitzenfonds des jeweiligen Marktsegments gehören.


 

Verlustrisiken und Volatilität unterschiedlicher Beteiligungsform

Pauschale Aussagen, insbesondere über das Ausfallrisiko von Private Equity Investitionen, vernachlässigen regelmäßig die Tatsache, dass die verschiedenen Beteiligungsformen (Direktbeteiligung, Fonds, Dachfonds) bedingt durch den ansteigenden Diversifikationsgrad (Streuungsbreite) sehr unterschiedliche Risikoprofile aufweisen.

Mit zunehmender quantitativer Streuung verringert sich das Ausfallrisiko deutlich. Ursache ist die im Fondsgedanken umgesetzte Strategie der Streuung des Gesamtrisikos einer Kapitalanlage auf viele voneinander unabhängige Einzelrisiken. Der Zusammenhang zwischen dem Kapitalverlust bei Insolvenz eines Unternehmens und einem Kapitalverlust auf Ebene des Anlegers wird dabei durchbrochen. Total- und Teilverluste einzelner Unternehmen können durch die überdurchschnittliche Wertentwicklung anderer Unternehmen ausgeglichen werden.

Hinzu kommt, dass gerade bei Dachfonds qualitative Elemente der Diversifikation ausreichend berücksichtigt werden können. Gute Private Equity Fonds spezialisieren sich regelmäßig auf bestimmte Finanzierungsanlässe (z.B. Venture Capital oder Buyout), Branchen und Regionen. Eine qualitative Streuung kann deshalb nur durch die zielgerichtete Mischung der diversen Investitionsthemen des Private Equity durch einen Dachfonds erreicht werden (z.B. Balanced Portfolio Konzept).

Im Ergebnis ist festzustellen, dass das Risiko von Private Equity Investitionen für Privatanleger viel stärker von der gewählten Beteiligungsform beeinflusst wird, als vom unternehmerischen Wagnis der Anlageklasse.

Während die Wahrscheinlichkeit, mit einem einzelnen Private Equity Investment Kapital zu verlieren, mit bis zu 42% sehr hoch ist, ist bei einem Dachfonds sogar ein Teilverlust praktisch ausgeschlossen.

Der Preis für die hohe Anlagesicherheit von Dachfonds gegenüber Direktinvestitionen oder Fonds ist die geringere Renditeerwartung bei positivem Verlauf. Während bei einem gelungenen Venture Capital Direktinvestment im Durchschnitt das 6fache des investierten Kapitals erzielt werden kann, liegt der Vergleichswert für den Dachfonds beim 1,8fachen. Bei einer Kapitalbindung von fünf Jahren entspricht dies immerhin noch einer jährlichen Verzinsung von 12%.

 

 

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